Die Hypothese der Logarithmischen Zeit

Die Einführung in die Hypothese der Logarithmischen Zeit

Wir sind angewöhnt, die Zeit in Tagen, Monaten und Jahren zu messen. Das ist für uns typisch und allgemein bekannt. Sind aber die Tage und Jahre, besonders im Falle der stärken Emotionen, die geeignete Zeitperiode, um das menschliche Benehmen, zu beschreiben?

Abbildung 1a zeigt die Bemessung der Zeit auf die normale Art und Weise. Alle gezeigten Zeitperioden sind gleich. Nehmen wir aber an, dass die erste Zeitperiode (1950-1980) wichtiger von den anderen ist. Um seine Bedeutung hervorzuheben, ich biete ihn als größer zu skizzieren (siehe Abbildung 1b). Solche Vermutung anzunehmen, wären sich keine der analysierten Zeitperioden gleich.

die Hypothese der Logarithmischen Zeit

Abbildung 1. Die Hypothese der Logarithmischen Zeit

Nach meiner Meinung, eignen sich nicht die gleichen Zeitperioden wie Tage, Mondmonate und Jahre zur Analyse des menschlichen Benehmens und ihrer Einfluss auf die zukünftigen Ereignissen.

Ich verstehe meine Aufgabe darin, die Zeitachse auf solche Art und Weise zu transformieren, um ihre Bedeutung und ihren Einfluss auf die Menschen zu berücksichtigen. Solche Transformation nenne ich die Hypothese der Logarithmischen Zeit.

Argumente für die Hypothese der Logarithmischen Zeit

Unsere Zeitperzeption verändert sich mit dem Alter. Im Internetnetz kann man darüber viel Publikationen finden. Die Hypothese der Logarithmischen Zeit basiert zum Teil auf Menschenzeitperzeption.

Statt ständig das selbe auf andere Weise um-zuschreiben, werde ich mich auf anderen Aspekt konzentrieren: das menschliche Gedächtnis der vergangenen Ereignissen.

Am 1. September 1939 ist der II. Weltkrieg ausgebrochen. In den Kriegsjahren sind Millionen von Menschen ums Leben gekommen, und das Leben der anderen wurde geändert.

Sehen wir uns genau des menschlichen Gedächtnisses über den II. Weltkrieg

Gedächtnis über den II. Weltkrieg mit dem Zeitverlauf

Abbildung 2. Gedächtnis über den II. Weltkrieg mit dem Zeitverlauf

Im Jahre 1945 waren die allen tragischen Ereignisse der letzten sechs Jahren für die Zeitgenossen klar.

35. Jahre nach dem Unterschreibung der bedingungslosen Kapitulation durch das III. Reich war schon das Gedächtnis über den II. Weltkrieg etwa anders. Manche von Zeitgenossen sind schon gestorben, aber das Gedächtnis über diese Zeit war immer noch zugänglich und lebendig. In meinem Land war die Teilnahme der Veteranen des II. Weltkrieges an der Schulfesttagen normal. Die Kinder haben damals die Gelegenheit gehabt, die Fragen zu stellen und die Geschichten über der Kriegs-zeit zu hören.

In 25. Jahren unser Gedächtnis über den II. Weltkrieg wird sich nur zu Films, historischen Bücher und das was unsere Kinder in der Schule lernen werden, begrenzen.

Das Bereich der Quadraten im oberen Teil der Abbildung 2 zeigt die Menge und Verfügbarkeit des menschlichen Gedächtnisses über den Zweiten Weltkrieg. Wenn ich möchte den Einfluss des Zweiten Weltkriegs im Laufe der Zeit analysieren, dann muss ich Quadraten aus dem oberen Abbildungsbereich teilen, um die gleichen Quadraten zu bekommen (unteren Teil der Abbildung).

Durch diese Operation, die erste Zeitperiode des oberem Abbildungsteil, das nur 1/5 der gesamten Zeit beinhaltet, würde in die Hälfte der analysierten Zeitperiode umgewandelt.

Ich mache die Annahmen, dass der Einfluss der einigen Ereignissen mit dem Gedächtnis der Menschen über solche Ereignisse positiv korreliert ist. Anschließend verwandle ich die Zeitachse, um den gleichen oder relativen Einfluss eines bestimmten Ereignisses im Laufe der Zeit zu erhalten.

Nun wende ich die einfachen Mathematikregeln an, mit dem Zweck meine Überlegungen besser als durch die Teilung der Quadraten zu formulieren.

Die Zeittransformation

Abbildung 3 zeigt, wie wir zuordnen gleich Zeiträume, zu zwei Zeitspannen von 90 und 900 Jahren, durch Umschreiben Zahlen als ihre Produkte mit Exponenten.

Die Zeittransformation

Abbildung 3. Die Zeittransformation.

Ich muss hier zwei Begrenzungen meiner Hypothese erwähnen. Erstens, die oben gezeigte Zeittransformation ist die logarithmische Transformation. Nicht jeder jedoch mag Logarithmen, deswegen beschloss ich, sie hier nicht anzuwenden. Zweitens meine Zeittransformation darstellt keine volle und endgültige Transformation. Sie ist nur die Methode für die Vorstellung der Abhängigkeit der analysierten Faktoren.

Schlussfolgerungen

Es bleibt nur die Richtigkeit meiner Hypothese der Logarithmischen Zeit zu beweisen. Ich würde mich sehr für alle Anmerkungen zu diesem Thema freuen.